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Jede Mannschaft braucht ihren Trainer, der sie anleitet und führt

Manager sollen heutzutage agiler führen. Sie werden jeden Tag mit neuen Ratschlägen überschüttet, was die Mitarbeiter brauchen und wie Sie sich zu verhalten haben. Offenheit und Augenhöhe werden als ein universelles Erfolgsrezept empfohlen, das die Arbeit eines jeden Teams erleichtern und produktiver machen soll. Aber ist wirklich jedes Team gleich? Die aktuelle Ausgabe der zfo- Zeitschrift Führung + Organisation bietet Ihnen eine bildhafte Darstellung über die Diskrepanzen zwischen den Teams eines Unternehmens – abhängig von ihrer Rolle und Aufgabe. Ein gelungener Vergleich verschiedener Abteilungen mit Sportarten wie Baseball, American Football und Fußball. Alles Sportarten, die unterschiedlich gemanagt werden müssen, um zu siegen. Lesen Sie mehr über die konkreten strategischen Spielpläne verschiedener Mannschaften und was für Ihr Team effektiv sein könnte.

Sie sind eine gute Führungskraft. Wie wäre es mit einem Projekt in einem Drittweltland?

Führungskräfte seien nur an Macht und ihrer Karriereentwicklung interessiert. Schon mal von Managern ohne Grenzen gehört? Hier geht es um eine ganz ungewöhnliche Kombination: Armut und Top-Manager. Eine faszinierende Geschichte aus dem echten Leben, die über den guten Sinn für Führung, die persönliche Sinnfindung und den Mut für einen radikalen Perspektivwechsel erzählt. Das ist die Geschichte von Bernd Roggendorf. Die von ihm gegründete Musiksoftwarecompany Ableton gehört zu den Weltmarktführern in der Branche. Ein absoluter Erfolg und Beweis für die Führungsqualitäten des Managers. Und dann? Was jetzt? Koffer packen und von Berlin nach Nordafrika abreisen. Dann wieder vom Anfang an starten. Neue Kultur, neue Zielgruppe und neue Herausforderungen. Denn sein aktuelles Ziel lautet: Kindern aus ärmsten Verhältnissen per Smartphone und mobiler Lernsoftware Bildung zu ermöglichen. Mehr über die Schwierigkeiten und die kleinen Riesenerfolge des Projektes erfahren Sie hier.

CEO-Nachfolge – Wer am Onboarding spart, wird kalt erwischt

Ja, Onboarding. Ganz oben und auf hohem Niveau. Klar. Denn wer den Prozess der Unternehmensnachfolge mit der Entscheidung für einen Kandidaten als beendet sieht, zahlt einen hohen Preis. Glaubt man den unterschiedlichen Schätzungen von Fachleuten, gibt jeder dritte neue Unternehmenschef innerhalb der ersten 18 Monate den Job wieder auf. Manche sagen, die Hälfte. Und das unabhängig davon, ob der neue CEO intern oder von außen berufen wird. Aller Anfang ist also doch schwer. Was tun? Im gelungenen HBM Schwerpunkt „CEO-Nachfolge“ widmen sich 4 erfahrene Autoren dieser Frage. Besonders lesenswert: Die Einblicke des 2012 ernannten CEOs der New York Times Company – Mark Thompson. Für Unternehmenslenker, alle, die es werden wollen und für alle Leadership-Enthusiasten: so sieht ein eleganter wie arbeitsintensiver Sprung ins kühle Nass aus. Und von außen sieht das ja bekanntlich ach so einfach aus… von wegen.

Digital Labs: die Kreativabteilungen, die die Zukunft gestalten

Was ist denn ein digitales Lab? Und warum gründen immer mehr deutsche Unternehmen eigene digitale Labs? Wie Sie sich wahrscheinlich gerade denken, geht es um den Wunsch innovative Projekte zu verwirklichen. Den Markt qualitativ zu bewegen. Dafür brauchen die Unternehmen schlaue Köpfe, die frei vom alten Denk- und Verhaltensmustern sind und nicht durch die alltäglichen Strukturen der eigenen Unternehmenskultur eingeschränkt werden. Die Lösung: getrennte Räumlichkeiten, die den jungen Teams zur Verfügung gestellt werden und ein Labor-Charakter haben. Da dürfen und sollen die kreativen Entwickler ihr Potenzial möglichst entfalten. Und effektiv Produkte entwickeln, die das Unternehmen wirtschaftlich voranbringen. Das aktuelle Heft der managerSeminare lässt in die Geheimwelt der Zukunftswerkstätte reinschnuppern und klärt über die verschiedenen Grundtypen digitaler Labs und die lehrreichen Erfahrungen aus dem Alltagsgeschäft auf.

Ein Hoch auf die Unangepassten

„Das machen wir doch schon immer so…“. Der Druck, sich auf der Arbeit anzupassen ist hoch. Und wird erhöht, je höher man kommt. Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Kollegen widersprochen? Und Ihrem Chef? Dem Vorstand? Gut, denn Unternehmen brauchen Rebellen. Und das mehr denn je, so Francesca Gino von der Harvard Business School. Ihr Motto für das Talentmanagement der Zukunft: Konstruktive Nonkonformisten braucht das Land – in all seinen Unternehmen. Führungskräfte nicht nur eingeschlossen, sondern gefordert. Sie sollten, so die Autorin, weniger Zeit und Energie in die Gewährleistung von Konformität stecken. Stattdessen, in die Förderung konstruktiver Abweichung investieren. ‚Konstruktiv‘ sei eben nicht gleich Nörgler-Kultur. Widerspruch ist erwünscht – aber immer zum Wohle des Unternehmens. So profitieren alle, aber vor allem das Unternehmen. Was Rebellen ausmacht und wie Sie sie führen, lesen Sie im neuen Harvard Business Manager. Sie klicken sonst nie auf weiterführende Links? Warum eigentlich…

Die besten Recruiter sind die eigenen Mitarbeiter. Oder?

Die Arbeitswelt 4.0 stellt alles auf dem Kopf, was bis gestern als Standard und gut bewährt galt. Die Recruiting-Verfahren sind hier keine Ausnahme. Viele Unternehmen geben bereits ihren Angestellten die Chance selbst neue Fachkräfte vorzuschlagen. Für viele klingt das allerdings nicht nach einem gut durchdachten Konzept. Grund dafür ist die Vermutung, dass der Faktor Sympathie einen stärkeren Einfluss auf die Auswahl als die Fachkompetenz der Bewerber hat. Und dieser Fehler würde den klassischen Recruitern nie unterlaufen. Oder? Eigentlich schon. Das liegt daran, dass Menschen sich unabhängig von ihrer Ausbildung von ihnen sympathisch erscheinenden Personen angezogen fühlen. Deshalb stellt sich die gerechte Frage, wenn alle nach Sympathie handeln, wäre es nicht besser das entsprechende Team selbst suchen zu lassen? Letztendlich wissen sie am besten, was an Skills und Eigenschaften im Team aktuell fehlen. Und welcher Kandidat die besten Chancen hat, sich gut zu integrieren bhovgzl. Zumindest laut der Hypothese. Wie das Team ein strukturiertes Auswahlverfahren konkret organisieren und durchführen kann, lesen Sie im aktuellen Heft der managerSeminare.

Mit Strategie zur Strategie

Das neue Spezialheft des Harvard Business managers beschäftigt sich mit der Frage nach der erfolgreichen Strategieentwicklung in den Zeiten des digitalen Wandels. Dafür hatten die Redakteure verschiedene Manager und Führungskräfte nach ihrem Rezept für eine gute Unternehmensstrategie gefragt. Beim Lesen fällt zunächst auf, dass jeder Manager seine ganz eigene Herangehensweise bei Strategiefragen hat. Und viele geben offen zu, dass immer auch eine Portion Glück dazugehört. Ansonsten herrscht Uneinigkeit über das was erfolgreich macht: Strategie oder Vision? Komplexität oder einfach nachvollziehbare Konzepte? Möglichst gut analysiert oder möglichst schnell umzusetzen? Gewinnmaximierung durch Massenkonsum oder Individualisierung der Produkte um Kundenwünsche zu erfüllen? Inhaltlich gibt es zu strategischen Fragen mindestens so viele Meinungen wie Unternehmen. Mehr dieser interessanten Perspektiven lesen Sie hier.

Ideen sind wie Cocktails – wichtig sind die Zutaten

Wie lange dauert, es eine Idee auf die Welt zu bringen? Die Ideen kommen meistens sehr schnell. Das kennt jeder, vor allem wenn dies spontan geschieht. Wie soll es aber auf Kommando funktionieren und das nicht nur einmalig, sondern wenn die Mischung aus Kreativität und Produktivität Arbeitsanforderungen sind und den Berufsalltag komplett ausfüllen sollen. Hier ist Brainstorming ein guter Anfang, aber lange nicht ausreichend. Für die Ideen-Entwicklung und Umsetzung kommen deshalb unterschiedliche Methoden wie Design Thinking oder Scrum ins Spiel. Eine solche Methode wird in managerSeminare vorgestellt. Das besondere? Der Fahrplan zur Innovation als ein gutes Cocktailrezept zu betrachten. Klingt unerwartet? Lassen Sie sich inspirieren.

Durch FEAR angstfrei arbeiten?

Hohe Komplexität und ständige Veränderungsbereitschaft – durch diese Merkmale zeichnet sich die Arbeit in unserer globalisierten Welt aus. Das bringt viele unternehmerische Vorteile mit sich, aber auch Ängste. Besonders bei den Mitarbeiten entstehen durch diese ständigen Veränderungen und Anpassungen Sorgen und Befürchtungen. Und diese blockieren genau die Produktivität und Kreativität, die in diesen dynamischen Zeiten so wichtig sind. Wenn die Gedanken eines Mitarbeiters ständig um die Frage nach seiner Arbeitsplatzsicherheit oder den aktuellen Change-Prozess kreisen, kann man dann noch konzentriert und effizient arbeiten? Führungskräfte können hier aktiv gegensteuern! Zum Beispiel mit einer angsterlaubenden Unternehmenskultur, in der Ängste und Sorgen ent-stigmatisiert und toleriert werden. Besonders wichtig ist hierbei ein offener und wertschätzender Kommunikationsprozess. Auch das neue Tool „FEAR-Kompass“ von Tim Ruetz kann Führungskräften beim Umgang mit Mitarbeiterängsten helfen. Die vier Phasen von FEAR sind Fachwissen aneignen, Angst Erkennung trainieren, Arbeitsgestaltung eines angstfreien Umfeldes und Reaktion in Form von Vorbeugungsmaßnahmen und Veränderungen der Unternehmenskultur. Mehr zum FEAR-Modell und zu den einzelnen Phasen lesen Sie im aktuellen Coaching Magazin.

Diversity – Wunsch vs. Realität

Diversität ist offiziell in allen Unternehmen gerne gesehen. Aber wie sieht es hinter den Kulissen der Konzerne aus? Der Realitätscheck zeigt, dass es in den meisten Unternehmen und in den Köpfen der Mehrzahl der Menschen immer noch viele Vorurteile gibt. Nur, was soll man dagegen unternehmen? Zahlreiche Studien aus dem letzten Jahrzehnt haben gezeigt, dass die allseits beliebte Methode der Diversity-Schulungen keinen Erfolg beim Abbau von Vorurteilen haben. Eher im Gegenteil: Die erzwungene Akzeptanz der Anderen provoziert eine Gegenreaktion. Erfolgreicher ist es dagegen auf Freiwilligkeit und den Fokus auf das Unternehmenswohl zu verweisen. Motivation und viele Gelegenheiten zum Kontakt mit unterschiedlichen Menschen helfen beim Abbau von Vorurteilen am Besten. Mehr zu diesem Thema lesen sie hier.

Ein Leben ohne Arbeit ist undenkbar – zumindest für die Deutschen

Zahlreiche Politiker, Soziologen und Arbeitspsychologen widmen sich seit Jahren dieser Fragestellung: Welche Arbeitsmodelle sind am sinnvollsten und machen die Arbeitnehmer am zufriedensten? Wir lesen täglich neue Artikel und bekommen die Debatten mit: 16-Stunden-Arbeitswoche? Oder gleich Sabbaticals (eine Auszeit, die ca. ein halbes Jahr dauert)? Alles was das Herz begehrt und verhindert, dass die Menschen zu getriebenen und unglücklichen Arbeitszombies werden. Und dann werden diese Menschen gefragt, was ihnen am wichtigsten im Leben ist und 85 % der Befragten antworten: „Erwerbstätig sein“!  Wie das zu den Ergebnissen einer weiteren Studie passt, die besagt, dass die Deutschen im Durchschnitt eine tägliche Arbeitszeit von 36 Minuten als optimal empfinden – das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von ZEIT SPEZIAL.

Der Witz am Arbeitsplatz

Eine neue Studie aus den USA zeigt: Gute Witze am Arbeitsplatz helfen dem Ansehen des Mitarbeiters. Schlechte Witze schaden nicht. Nur Witze mit unangemessenem Inhalt sind dem Ansehen abträglich. Menschen, die gute Witze machen, werden von ihrem Umfeld selbstbewusster wahrgenommen. Dadurch steigt auch ihr Status als Mitarbeiter oder Kollege an. Aber es ist trotzdem Vorsicht geboten, denn Spaßmacher werden schnell als weniger kompetent angesehen. Und das Risiko, unabsichtlich einen unangemessenen Scherz zu machen, ist auch nicht zu unterschätzen. Fazit: Humor kann der Karriere helfen, sollte aber stets sorgsam gewählt werden! Mehr zu diesem Thema lesen sie im Dezemberheft des Harvard Business managers.

Arm trotz Arbeit?

Eine neue Studie der EU-Statistikbehörde Eurostat zeigt, dass in Deutschland mehr als fünf Prozent der Vollzeitbeschäftigten von Armut bedroht sind. Vor allem Beschäftigte in befristeten Arbeitsverhältnissen sind betroffen. Die Studie zeigt über die Jahre 2005 bis 2015 einen klaren Trend: Die Bedrohung durch Armut trotz Beschäftigung ist von 5,5 Prozent auf 9,7 Prozent angestiegen. Doch wie soll man dieses Problem lösen? Was bedeutet überhaupt gerechter Lohn? Und wie soll das für Unternehmen finanzierbar bleiben? Die Linkspartei bezieht klar Stellung und fordert die Abschaffung von Leiharbeit und die Erhöhung des Mindestlohns. Kann dies wirklich nachhaltig das Armutsrisiko der Arbeitnehmer senken? Oder führt das nur zu Stellenabbau und mehr Arbeitslosigkeit?

Agilität immer und überall?

Die ursprünglich aus dem Projektmanagement stammende „Agilität“ erfreut sich heutzutage größter Beliebtheit. In der durch die Digitalisierung und Vernetzung komplexer werdenden Welt müssen immer mehr Entscheidungen immer schneller getroffen werden. Das Problem dabei: Wie sollen die Manager in einer solchen Entscheidungsflut erkennen, welche Ideen Gold wert sind? Häufig fehlt den klassischen Entscheidungsträgern in den Unternehmen das Fachwissen. Entscheiden sie sich gegen eine gute Idee, kann dies das Unternehmen Millionen kosten. Durch die Agilität werden die Entscheidungen verlagert – von den Führungskräften auf Fachkräfte-Teams. Damit verändert sich Führung: weg von kontrollierender Strenge hin zu nondirektiver Anleitung. Doch weder jede Führungskraft noch jeder Mitarbeiter ist der Typ für Agilität. Mehr zu diesem Thema lesen Sie hier.

Crowdworking oder über die heiß ersehnte Freiheit des Arbeitsmarkts. Freiheit kostet.

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Hochschule Fresenius holt mehr Psychologiestudenten nach Frankfurt

Masterplätze im Studienfach Psychologie sind stark umkämpft. Seit der Bologna-Reform hat sich dieser Konkurrenzkampf noch weiter intensiviert. Wer die strengen Vorgaben des Numerus Clausus nicht erfüllt, kann sein Masterstudium seit 2016 alternativ an der Hochschule Fresenius in Frankfurt am Main absolvieren. Das besondere am Master dort: Man kann nicht nur den klinischen Schwerpunkt und den Schwerpunkt aus dem Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie wählen. Sondern auch den Schwerpunkt „Beratung“. In diesem Schwerpunkt werden die Studenten gezielt auf Themen wie Konfliktmoderation, Mediation, Beratungsthemen und Coaching vorbereitet. Wir von Böning-Consult® freuen uns, dass unsere Arbeitsfelder so stärker in das Blickfeld der Studenten in Frankfurt rücken.

Das „Phänomen“ Schule in Finnland

Finnland, eines der führenden Länder bei den PISA-Studien, stellt sein Schulsystem um. Bis zum Jahr 2020 wird in den finnischen Schulen die klassische Unterteilung in Schulfächer abgeschafft. Stattdessen wird fächerübergreifender und vor allem lebensnaher Projektunterricht („Phänomen-Unterricht“) eingeführt. Die einzelnen „Phänomene“ beschäftigen sich dann mit Themenblöcken, zur Vorbereitung der Schüler auf ihr späteres Berufsleben. Die Schulzeit soll gezielter zur Vorbereitung auf lebenspraktische Themen wie Steuererklärungen oder die Idee der Europäischen Union genutzt werden. Gleichzeitig soll den Schülern so das Lernen vermeintlich unnützer Themen wie z. B. Gedichtinterpretationen erspart werden. Doch geht so nicht auch die Chance verloren ein breites Allgemeinwissen zu erwerben? Und kann dieser Ansatz wirklich besser auf den Einstieg in die doch sehr vielfältige Berufswelt vorbereiten? Während z. B. Biologieunterricht für einen zukünftigen Zoowärter oder Biologen von großem Nutzen ist, profitiert ein zukünftiger Kellner von solchen Kenntnissen wenig. Auf welche Berufe sollen die Kinder also vorbereitet werden? Und welches Wissen ist nützlich und welches unnötig? Mehr zu diesem Thema finden Sie in der Wirtschaftswoche und im Spiegel.

Fahrplan für agile Führung

Hermann Arnold wurde bekannt als ehemaliger Gründer und Firmenchef der haufe-umatis AG, der bereit war, freiwillig seinen Posten in der obersten Führungsetage aufzugeben. Ohne Druck, ohne gesundheitliche Notwendigkeiten – einfach so. Und weil er überzeugt war, andere könnten seinen Job jetzt besser!  Heute versteht sich Herr Arnold als Erforscher neuer Formen der Zusammenarbeit. Sein Engagement widmet er besonders den Themen agile Führung und selbstorganisierte Arbeitswelten. In seinem Buch „Wir sind Chef: Wie eine unsichtbare Revolution Unternehmen verändert“ gibt er Einblicke, wie ein gutes Betriebssystem, im Sinne einer Organisationsstruktur, entstehen kann. Seine Idee: Betriebe mit einem von Weisung und Kontrolle geprägten Führungsstil hin zu selbstgestaltete Organisationsformen zu transformieren. In dem von ihm beschriebenen 4-Punkte-Modell gibt es viele Neuerungen. So zum Beispiel die Vision von selbst geschneiderten Stellenprofilen oder Führungskräften, die in der Rolle als Trainer und Moderator auftreten, um Fragen zu beantworten, Chancen aufzuzeigen und auf Fehlentwicklungen aufmerksam zu machen.

Neugierig? Hier erfahren Sie mehr…

Shit happens – Umgang mit Niederlagen

Die gerne und oft von Führungskräften genutzte Devise bei Niederlagen lautet „Augen zu und durchstarten“ oder „jetzt erst recht“. Doch Frau Prof. Dr. Jutta Heller, Resilienz-Expertin aus Nürnberg weiß um die Schattenseiten dieser Strategie. Möglicherweise gelingt es zwar, trotz emotionalen Chaos zu funktionieren. Aber bei der nächsten schwierigen Situation kann ein Flashback den Rücktritt ins Tal der Tränen bedeuten. Damit wäre das Problem nur vertagt, statt verarbeitet. Auch Michael Waadt kennt als Coach, Psychotherapeut und Burnout-Experte den Wunsch vieler Betroffenen, unangenehme Gefühle wegzuschieben und sich abzulenken. Die Gefahr: im nächsten kritischen Moment nicht voll handlungsfähig zu sein. Und dann wäre die nächste Niederlage vorprogrammiert. Besser: „Augen auf und aushalten“. Waadt rät, sich zunächst einmal der Selbstverurteilung bewusst zu werden und dann mit den negativen Gefühlen umgehen lernen. Abstand zu den negativen Gedanken und Mediation können hier helfen. Er weiß, „Wertschätzung sich selbst gegenüber stärkt die eigenen Ressourcen und macht wieder handlungsfähig“. Mehr lesen Sie hier.

Papierschnipsel Failure Success

Aus Felern Fehlern lernen – 3 Schritte zu einem höheren „return on failure“

Im Grunde wissen wir es alle: Fehler sind wichtig. Denn niemand lernt, ohne vorher Fehler gemacht zu haben. Das fängt bei der heißen Herdplatte an und hört danach im Leben nicht mehr auf. Aktuell ist Scheitern im Trend: Politiker kritisieren die „German Angst“, Berater fordern eine „Kultur des Scheiterns“ und Startup-Gründer erzählen auf „Fuck up Nights“ stolz von ihren Misserfolgen. Doch im Unternehmensalltag sieht die Realität oft noch ganz anders aus. Julian Birkinshaw, Professor für Strategie & Unternehmertum an der London Business School, weiß warum: „Führungskräfte steigen auf, weil sie bewiesen haben, dass sie Herr der Lage sind.“ Wenn es vor allem um Planbarkeit und Effizienz geht, dann ist Fehlervermeidung nur normal. Was also tun? Ganz einfach: Die Rentabilität der Fehler erhöhen – und zwar in drei Schritten. (1) Alle Projekte, die sich nicht wie erhofft entwickelt haben, konsequent untersuchen und daraus möglichst viele Erkenntnisse gewinnen. (2) Das erworbene Wissen klar formulieren und der gesamten Organisation zugänglich machen. (3) Eine interne Umfrage starten, um die Fehlerkultur im eigenen Unternehmen zu analysieren. Eine ausführliche Gebrauchsanleitung für alle, die gerne ihren „return on failure“ steigern möchten, gibt es im aktuellen Harvard Business Manager.

Binärcode auf Weltkugel

Digital Leadership – Die Regeln der Macht werden neu definiert

Herausforderung Technologie: Denke digital! Allerdings – das reicht nicht. Laut Dr. Sabine Remdisch, Professorin für Personal- und Organisationpsychologie an der Leuphana Universität in Lüneburg und Gastprofessorin an der kalifonischen Stanford Universität, sind die Herausforderungen des Digital Leadership mindestens genau so sehr psychologisch wie technologischer Natur. Auch Fabian Kienbaum, geschäftsführender Gesellschafter von Kienbaum Management Services sieht die größte Schwierigkeit darin, dass die Führungskräfte eine Art Transformation durchlaufen müssen: vom allwissenden Anführer zum Moderatoren der Lösungsfindung. Und dieser Haltungswechsel kommt vielen Manager einem enttäuschenden Statusverlust gleich. Sie müssen erleben, dass „Ober sticht unter“ nicht mehr bedingungslos gilt. Das neue Führungsprinzip heißt Vernetzung. Und die Forscherin Remdisch ist sich sicher „die neue Macht heißt Einfluss“. Erstaunlich, dass gerade im digitalen Zeitalter Werte wie gute Beziehungen und Networking auf Augenhöhe besondere Bedeutung zukommt. Hier erfahren Sie mehr…

bunte Sprechblasen mit Fragen

Wer fragt, der führt. Und wer warum fragt, führt falsch!

Wenn Mitarbeiter Fehler machen, passiert Führungskräften oftmals das gleiche: Sie stellen die Warum-Frage. Und damit begehen Sie Fehler Nr. 1 im Umgang mit Fehlern. Gunther Schmidt, internationaler Pionier in der Entwicklung kompetenzfokussierter und ganzheitlich lösungsorientierter Konzepte für Beratung und Therapie, ist überzeugt: Ursachenforschung wirkt wie ein Horrorfilm. Sie führt den Mitarbeiter direkt in die Vergangenheit und hält ihn so im Problem gefangen. Damit ist das Lösungsdenken und -handeln erschwert. Lösungen und Höchstleistungen können Mitarbeiter aber besonders gut abrufen, wenn sie mit ihren Ressourcen in Kontakt sind. So sieht es auch Thomas Fritzsche, Leadership-Trainer und Coach, der sich als Vermittler von angewandter Psychologie im Businessalltag sieht und zuletzt das Buch „Wer hat den Ball“ veröffentlicht hat. Machen Sie es also besser. Ob im Job oder privat: stellen sie die Wie-Frage. Konstruktives Empowerment und Wachstum garantiert! „Herr Meier, wie genau werden Sie sicherstellen, dass dieses Problem in Zukunft nie mehr auftritt?“ Denn die Wie-Frage hat zwei große Vorteile: Sie führt direkt in die Zukunftsorientierung und beinhaltet gleichzeitig das Kompliment, dass der Mitarbeiter nicht nur die Verantwortung, sondern auch die Kompetenz für die Lösung hat! Viel Freude beim Weiterlesen und Ausprobieren…

Frauenbüsten

Die deutschen Modehändler – das nächste Opfer der Digitalisierung

Eine deutsche Frau kauft durchschnittlich 30 Kilogramm Kleidung pro Jahr. Nur sollten sich heimische Modehändler nicht zu früh freuen. Denn die meisten Einkäufe erfolgen online. Und das immer häufiger. Eine Möglichkeit, vor der sich noch viele in der Modebranche drücken. Aber wenn das das einzige Problem wäre… Immerhin machen Shopping Touren noch den meisten Menschen Spaß. Leider gehen sie dann eher zu den sogenannten Fast-Fashion-Ketten. Ein unmögliches Konsumverhalten, wenn man sich zugleich die Relevanz der Themen wie Nachhaltigkeit bewusstmacht. Zumindest laut der Textilhersteller. Es ist ein Kampf gegen mehrere Gegner. Ein vom Schicksal bestimmter Ausgang? Erfahren Sie mehr im aktuellen Heft des Manager Magazin.

Wurst auf Teller

„Die Wurst ist die Zigarette der Zukunft!“ – Rügenwalder Mühle 2.0

Schlechte Zeiten für Fleischermeister. Der Wurstmarkt stagniert. Fleisch ist einfach uncool: zu ungesund, zu schlecht für die Umwelt – ganz zu schweigen von der Massentierhaltung. 8 Millionen Menschen in Deutschland ernähren sich mittlerweile vegetarisch – und es werden täglich mehr. Lange Rede, kurzer Sinn: Ein Wachstumsmarkt sieht anders aus.

Das haben auch die Verantwortlichen der Rügenwalder Mühle, einem der größten und bekanntesten Fleischproduzenten Deutschlands, festgestellt. Eine neue Strategie musste her. Ganz im Gegensatz zum Fleisch wächst nämlich der Markt für Veggie-Produkte enorm – 25 % allein in 2015. Deshalb macht die Rügenwalder Mühle jetzt immer mehr Veggie-Schnitzel und Buletten – 2020 sollen vegetarische Produkte mehr als 40 % des Absatzes ausmachen. Ein solcher Strategiewechsel führt natürlich zu Widerständen: „In der ersten Betriebsversammlung hat die eine Hälfte nichts gesagt, und die andere war dagegen“, so Christian Rauffus, Chef der Rügenwalder Mühle. Wie vermittelt man einen solchen Strategiewechsel den Mitarbeitern? Man packt sie bei der Ehre: „Wer, wenn nicht wir, kann ein Veggie-Schnitzel produzieren, das wirklich auch nach Schnitzel schmeckt?“ Ein unterhaltsames Interview über Strategie, Veränderung und Produktentwicklung – das gibt es im aktuellen Spiegel.

kleine Pinocchios an Wand

Heute schon geschummelt? In jedem von uns steckt ein Hochstapler, oder?

Bisher waren Hochstapler ein Phänomen im realen Leben. Auch Hollywood haben sie schon inspiriert. Jetzt konnten Forscher der Universität Gent in Belgien durch eine umfangreiche Befragung von Angestellten herausfinden, dass 20 % der Probanden unter einem Hochstaplersyndrom leiden. Sind das alles Betrüger, die mit falschen Zeugnissen durchgekommen sind? Nein! Das Hochstaplersyndrom steht für eine verzerrte Selbstwahrnehmung bzgl. der eigenen beruflichen Qualifikationen und Leistungen. Die häufigsten Symptome sind hohe Selbstkritik und Perfektionismus. Die angeblichen „Hochstapler“ empfinden sich als neurotisch, wenig gewissenhaft und kaum zugehörig zum Unternehmen. Das löst laut den Forschern Ängste aus, dass eine berechtigte Kündigung jederzeit möglich sei. Deshalb konzentrieren sie sich maximal auf ihre Aufgaben und haben kaum Energie und Zeit für jegliche Formen von Teamaktivitäten. Mehr über die Studie und die Präventionsmöglichkeiten erfahren Sie im Harvard Business Manager.

Denkmal Bundestag Berlin

Böning-Consult @ Coaching Globe: „Coaching für Politiker“

Warum haben Politiker Angst vor Coaching? Schließlich werden sie doch ständig und überall beraten: Spin-Doktoren, Meinungsforscher, PR-Berater, Redenschreiber, Fachreferenten – die Liste ließe sich beliebig fortführen. Aber Coaching? Lieber nicht. Eine die Regel bestätigende Ausnahme ist Sigmar Gabriel, Vizekanzler und Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland. Er lässt sich seit einigen Jahren coachen – und sagt dazu: „In der Wirtschaft ist solch ein Coaching normal, in der Politik ist es immer noch verpönt.“

Warum ist das so? Der neue Coaching-Globe-Artikel „Coaching für Politikerinnen und Politiker“ befasst sich ausführlich mit dieser Frage. Denn eigentlich kann Coaching für Politiker einen großen Mehrwert bieten – wenn der Coach sich den Besonderheiten des politischen Settings und den daraus resultierenden Herausforderungen für das politische Personal bewusst ist. Allerdings gibt es eben auch einige Fallstricke zu beachten – denn die Angst vor dem Verdacht der Einflussnahme durch „Coachs als Schattenregierung“ ist bei Politikern tatsächlich weit verbreitet. Welche Grundvoraussetzungen müssen deshalb gegeben sein? Und warum brauchen Politiker mehr als ein paar Schauspiel-Tricks, um professionelle Authentizität zu erlangen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie hier.

Kodak analoge Filmrolle

Disruptive Innovationen fordern etablierte Unternehmen heraus

„Spiel mir das Lied vom Tod“ – was nach Westernklassiker klingt, ist für viele Unternehmen heute bittere Realität. Auch der ehemalige Branchenprimus Kodak kann dieses Lied singen. Früher Weltmarktführer im Bereich Fotofilm, heute pleite – und das, obwohl die Menschen mehr Fotos machen als je zuvor. Was ist passiert? Eine disruptive Technologie (die Digitalfotografie) hat eine alte Technologie (den Fotofilm) komplett vom Markt verdrängt. Kodak hat diese Entwicklung verschlafen: Statt die neue Entwicklung mitzugehen, versuchte Kodak mit Gewalt das eigene Produkt immer weiter zu verbessern – was jedoch komplett am neu entstandenen Kundenbedürfnis vorbei ging.

Heute sind disruptive Innovationen und Geschäftsmodelle in aller Munde – Netflix, Uber oder Airbnb werden heiß diskutiert. Doch Harvard-Professor Clayton Christensen warnt: Nicht überall, wo Disruption drauf steht, ist auch Disruption drin. Auch seien etablierte Unternehmen den Angriffen keineswegs schutzlos ausgeliefert, wenn sie sich an zwei Tipps orientieren: Auf die Kernkompetenzen konzentrieren und im Zweifel das eigene Kerngeschäft kannibalisieren – und zwar bevor es andere tun. Wie man blinde Flecken, auch mit Hilfe von Beratern und Coaches, erkennen kann und welches Risiko die Kannibalisierung des eigenen Kerngeschäfts mit sich bringt – die aktuelle Ausgabe der  OrganisationsEntwicklung bietet einige lesenswerte Antworten an.

Safari-Hut mit Karte und Kompass

Learning Expeditions – mehr als nur ein Betriebsausflug

Sie sind ein High Potential oder eine Führungskraft. Sie machen einen „Betriebsausflug“ nach Japan – oder nach Tel Aviv oder ins Silicon Valley. Sie reisen dabei in einer Gruppe von 20-30 Kollegen. Das Ziel: Sie als Mitarbeiter fit für den Wandel zu machen. Doch das Potential der sogenannten Learning Expeditions, auf denen Mitarbeiter neue Technologien und fremde Kulturen kennen lernen sollen, geht weit über diesen inhaltlichen Austausch hinaus. Die Learning Expedition stellt mittlerweile auch ein wichtiges Personalentwicklungs-Tool in großen Unternehmen dar, wie beispielsweise bei der ProSiebenSat.1 Media SE. Die Reisegruppe wird auf ihrem Weg von Moderatoren und Beratern begleitet, die sie mit methodischem Input zu Themen wie Design Thinking und Experimental Learning versorgen. Auch die Vernetzung der Teilnehmer untereinander wird gefördert. Das Unternehmen profitiert dann, wenn die Reisenden zurückkehren und ihr neues Fach- und Methodenwissen als Multiplikatoren ins Unternehmen tragen und so zu Change-Agenten werden. Mehr zum Nutzen von Learning Expeditions lesen Sie hier.

ausgestreckte Hände

Was unterscheidet Google-Top-Teams von den durchschnittlichen? Zwei Studien decken die Faktoren kollektiver Intelligenz auf

Wenn Sie denken, dass das Wichtigste für ein High-Performance-Team die individuelle Intelligenz ist, dann liegen Sie falsch. Denn selbst wenn ein Team nur aus Hochbegabten besteht, gibt es keine Garantie für hohe Produktivität. Am entscheidendsten ist laut aktueller Forschungserkenntnisse die Arbeitsatmosphäre. Und zwar zeigte sich bei Top-Teams, dass „die Exzellenz dort entsteht, wo Menschen ermächtigt werden, sich frei zu entfalten“. Dabei sind sozialer Druck und die Angst davor, dass man ausgelacht wird, keine guten Bedingungen für eine optimale Leistung. Positiv auf die Gesamtleistung soll sich hingegen der Frauenanteil auswirken. Woran das liegt und wie der Unternehmenserfolg gesteigert werden kann, erfahren Sie in der Zeit Online.

Selfie Frau Mann im Meer

Spieglein, Spieglein an der Wand… Über die größte Liebe unseres Lebens

„Ich, ich, ich!“ Glaubt man den Hobby-Psychologen an den Stammtischen der Republik, dann bewegt sich momentan eine ganze ‚Generation Ich‘ mit großer Selbstverliebtheit durch ein Zeitalter des Narzissmus. Mit Selfie-Stick, Instagram-Account und allem, was sonst noch dazu gehört. Besonders Topmanager, Politiker und Spitzensportler sind beliebte Ziele für Ferndiagnosen und werden schnell für krank erklärt.

Doch nicht jeder, der stört, ist auch gestört. Gesunder Narzissmus kann auch ein Treibstoff und Motivator sein, um Großes zu erreichen. Denn gerade in einer Zeit, in der identitätsstiftende Ordnungssysteme wie Familie, Kirche oder die soziale Klasse an Bedeutung verlieren, muss Identität individuell entdeckt und entwickelt werden. Selbstdarstellung als Existenzbeweis? Lautet die neue Formel vielleicht: „Ich werde gesehen, also bin ich“? Der Spiegel hält uns den Spiegel vor und beschreibt Menschen, die lieber vom Geheimdienst überwacht, als von der Gesellschaft übersehen werden. Mehr über (vermeintliche) Narzissten, die methodischen Schwierigkeiten bei der Diagnose sowie einen Selbsttest finden Sie hier.

Tastatur Facebook Like und Dislike Button

Word-of-Mouth als erfolgreichstes Marketing-Tool! Oder einfach die gute alte Mundpropaganda?

Was überzeugt den Kunden? Wie selektiert er bei der großen Auswahl der Produkte auf dem Markt? Die aktuellen Marketingtrends weisen ganz eindeutig auf einen alten psychologischen Mechanismus hin: die Empfehlung! Die gut bewährte Strategie etabliert sich immer mehr als institutionalisiertes Geschäftsmodell und macht Marken erfolgreich. Wie das funktioniert? Ganz einfach: über alle Kanäle, die den Kunden zur Verfügung stehen. Vom Austausch mit sogenannten „Freunden“ über Social Media Plattformen und Netzwerke bis zu den eigenen Blogs. Und das funktioniert, denn „über 80% der Konsumenten halten persönliche Empfehlungen für die glaubwürdigste Werbeform“! Damit ihre Produkte „empfohlen“ werden, beauftragen deshalb Unternehmen zunehmend professionelle Word-of-Mouth-Anbieter. Mehr über das aufwendige Kampagnenmanagement erfahren Sie in der 3. Ausgabe der ZFO.

Glühbirne mit Baum und Vögeln

Mehr, mehr, mehr … – statt schneller, höher, weiter!

Mehr Werte. Mehr Produktqualität. Mehr Gemeinwohl… Mehren statt wachsen! So lautet die Devise der Wachstums-Verweigerer, der sogenannten Postwachstums-Unternehmen. Was ihnen wichtig ist, entscheiden sie selbst. Raus aus der Masse. Rein in die eigene Erfolgs-Definition. Einer der dazu gehört ist Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Brauerei Lammsbräu aus Neumarkt/Pfalz. Für ihn bedeutet Erfolg, „im Einklang mit der Umwelt das bestmögliche Produkt herzustellen.“ Und für alle Kritiker sei angemerkt, Lammsbräu ist seit 30 Jahren die führende Bio-Brauerei der Welt. Postwachstums-Unternehmen haben zwei Dinge im Blick: den Verzicht und den Gewinn. Den Verzicht auf Wachstum und den Gewinn an Qualität und Freiheit. So z.B. die Freiheit, sich unternehmerische Autonomie zu leisten, anstatt sich von Investoren abhängig zu machen…

Mehr

Auszug Job aus Buch

Kreative Stellenbezeichnungen oder Einheitstitel?

Der Röntgenassistent als „Knochensucher“, die Impfschwester als „Schnellschützin“, der Verkäufer einer Fastfood-Kette als „Sandwich-Künstler“ oder die Rezeptionistin als „Direktorin des ersten Eindrucks“ – Jobtitel können mehr als eindeutig sein und Formalität, Stabilität oder Vergleichbarkeit schaffen. Als „selbstreflektierende“ Stellenbezeichnungen können sie die Einstellung zum Job verbessern, Stress reduzieren, Verantwortungsbewusstsein und Kreativität fördern oder auch das Problemlöseverhalten optimieren. Dan Cable, Professor für Organisationsverhalten an der London Business School, forscht gemeinsam mit seinem Team seit 10 Jahren intensiv zu diesem Thema, entwickelte Ansatzpunkte, wie Unternehmen diese Forschungsergebnisse im Alltag nutzen können sowie einen Leitfaden für Arbeitgeber, die einen Selbstversuch wagen wollen. Mehr dazu

Vater und Tochter am Meer

Arbeiten Sie noch, oder leben Sie schon? Flexible Arbeitszeitmodelle sind im Trend

Gleitzeit. Teilzeit. Vertrauensarbeitszeit. Jobsharing. Ampelkonto. Lebensarbeitszeitkonto. Sabbatical. Der kritische Beobachter fragt sich: „Wird denn überhaupt noch irgendwo gearbeitet!?“ Es wird. Und sogar besser als zuvor. Das meinen zumindest die, die es ausprobieren. Das AOK-Arbeitgebermagazin stellt in seiner aktuellen Ausgabe Unternehmen vor, die bei der Organisation der Arbeitszeit neue Wege gehen. Die Idee dahinter ist überall identisch: Mehr Eigenverantwortung der Mitarbeiter führt zu höherer Motivation führt zu zufriedeneren Kunden führt zu größerem Unternehmenserfolg. Doch Fragen bleiben: Wenn jeder entscheiden kann, wann und wie er arbeitet – was passiert dann mit Arbeitszeiten und Aufgaben, die keiner mag? Von pragmatischen Lösungsansätzen bis hin zum Gesamtkonzept „Demokratisches Unternehmen“ – einen Überblick über die Vorteile flexibler Arbeitszeitmodelle sowie deren Risiken und Nebenwirkungen finden Sie <a href="http://www.aok-business overnight cialis.de/nordwest/medien/magazin/22016-ohne-grenzen-arbeiten/“>hier.

Roald Amundsen

Kommandant oder Mitgestalter? Führung in Zeiten der Digitalisierung

„Alles hört auf mein Kommando!“ Der Kommandant steht an Deck. Eine Hand am Steuer, grimmige Entschlossenheit im Gesicht. Laut und mit tiefer Stimme befiehlt er:  „Segel setzen! Nach Nord-Nord-Ost!“ Er weiß wo es lang geht. Er hat die Macht über das Schiff.

So war das mal. Heute werden große Schiffe per Computer gesteuert – und auch im Büroalltag hat der Kommandant ausgedient. Das meinen zumindest die US-Unternehmensberater von OpenMatters. Wer heute als Chef von seinen Mitarbeitern ernst genommen werden wolle, müsse ein Kommunikationsexperte sein, kein Kommandant. Denn Digitalisierung bedeutet Vernetzung: Aus „top-down“ wird parallele und vernetzte Kommunikation. Aus Wissensmonopolen werden flache Unternehmenshierarchien. Clouds und digitale Netzwerke machen Informationen für jedermann zugänglich. Wenn der Austausch von Informationen zum A und O für den Unternehmenserfolg wird, müssen sich Chefs dann als Netzwerker  verstehen?  Kommandant, Kommunikator, Kollaborateur oder Mitgestalter – welche „Chef-Typen“ in Zukunft erfolgreich sein werden, kann man in der Wirtschaftswoche nachlesen.

Wegweiser Großbritannien Europa

Brexit – Eine Überraschung?

Viele Menschen in Großbritannien und in der restlichen EU fragen sich in den Tagen nach dem Brexit, wie es so weit kommen konnte. Die Stimmung im Vereinigten Königreich ist gedämpft. Die Briten sind schockiert, traurig, manche sogar fassungslos. Aber von Jubel und Freude über das gelungene Referendum ist wenig zu hören. Es scheint fast, als wären die Briten von ihrer eigenen Entscheidung überrascht worden.  Dabei haben mehr als die Hälfte von ihnen für einen Austritt aus der EU gestimmt.  Nur wie konnte es dazu kommen? Durch einen Generationskonflikt? Die jungen Briten behaupten jetzt auf Social Media: Die ältere Generation verbaut uns die Zukunft! Nur wieso gehen von den 18-24 Jährigen laut Wahlbeteiligung selbst dann nur 36% wählen, wenn die Folgen der Entscheidung sie so stark betreffen? Waren sich die EU-Befürworter ihrer Sache zu sicher? Oder ist der europäische Gedanke zu unsichtbar geworden, weil Freiheit und Frieden als selbstverständlich angesehen werden? Fragen über Fragen – Nach dem Wieso, und nach der Zukunft von Großbritannien und der EU. Wird es jetzt weitere Referenden zum Austritt geben? Das erste wurde ja schon eingereicht – Schottland will Austreten, aber nicht aus der EU sondern aus Großbritannien. Mehr zu den Gründen und Folgen des Austritts lesen Sie hier.

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Was kann Coaching – und was nicht?

Ist Coaching ein Wundermittel? Lässt es einen die Karriereleiter hinaufklettern, einfach so? Diese und viele andere Fragen stehen hinter dem Artikel, der den Untertitel „Blackbox Beratung“ trägt. Nein, Coaching bewirkt keine Wunder! Im Interview verweist Dr. Uwe Böning, Topmanagement-Coach, auf die fortgeschrittene wissenschaftliche Überprüfung und Professionalisierung der Methode und stellt heraus, dass seriöse Coaches keinen Karrieresprung versprechen, sondern vielmehr die Vielzahl an zusammenwirkenden Faktoren im Blick haben. Coaching beeinflusst jedoch die Willenskraft und die Zielformulierung, so dass ein indirekter Effekt auf die Karriere nachweisbar wird. Hier komme es nach Dr. Harald Geißler, einem renommierten Coaching-Forscher, vor allem darauf an, die impliziten Ziele und die inneren Antreiber herauszuarbeiten. Durch den Abgleich von Selbst- und Fremdbild wird der individuelle blinde Fleck kleiner. Dadurch werde es möglich, authentischer und glaubwürdiger zu führen, so Dr. Karin von Schumann, Führungskräfte-Coach, und damit auch mit mehr Erfolg. Mehr dazu

Portrait Mann mit Brille

Böning-Consult® in eigener Sache

Seit kurzem sitzt ein neuer Praktikant im Böning-Consult-Office  – und alle fragen sich: „Was macht bloß ein Politikwissenschaftler im Business-Coaching?!“ Freundliche Stimmen verweisen nach Berlin oder Wiesbaden. Die Freunde des spitzen Humors empfehlen dagegen mit einem Lachen die Weiterbildung zum Taxifahrer am Frankfurter Hauptbahnhof. Doch die neckenden Sticheleien machen dem Praktikanten nichts aus. Da steht er drüber! Zwei Meter Körperlänge helfen dabei. Und natürlich das Wissen, dass man als Politikwissenschaftler eigentlich alles kann. Man kennt sich schließlich aus mit dem großen Ganzen – den Megathemen wie Migration, Digitalisierung oder dem demografischen Wandel. Meistens zumindest.

Der besagte Praktikant bin ich: Ben Christian, 23 Jahre alt, Sternzeichen Fisch. Früher Leistungssportler mit ersten Coaching-Erfahrungen – mittlerweile auf anderen „Spielfeldern“ unterwegs. Nach Kurzeinsätzen u.a. beim Hessischen Rundfunk, dem Deutschen Bundestag und Amnesty International weiß ich, dass bei anspruchsvollen Fragestellungen in Wirtschaft und Politik „einfache Antworten“  nicht weiter führen – egal wie laut sie propagiert werden. Führungskräfte müssen stattdessen die Komplexität annehmen und nachhaltige Lösungen entwickeln. Meine Frage an die BC-Führungsexperten: Wie kann professionelles Coaching dabei helfen?

Kleinkind auf Chefsessel

Plötzlich unsichtbar – Erfahrungen eines ehemaligen CEO

Hermann Arnold hat sich für etwas entschieden, wovon andere nur träumen. Und zwar in einem Alptraum. Oder kennen Sie einen CEO, der freiwillig seinen Posten abgibt? Statt schneller, höher, weiter zurück in die zweite Reihe geht? Für Herrn Arnold als Mitgründer des Unternehmens Haufe-umantis AG ein gewagter Schritt. Seine Erfahrungen? Vielfältig. Unter anderem sagt er: „Führungskräfte denken immer, sie bekommen Anerkennung, weil sie so toll sind. Doch vieles geht nur aufs Konto der Rolle, nicht der Person.“ Am wichtigsten ist für ihn jedoch die Erkenntnis, „heute wäre ich ein besserer Chef.“ Und Herr Arnold wäre nicht Herr Arnold, wenn daraus nicht eine neue Unternehmensstrategie entstanden wäre! Die spiralförmige Karriereentwicklung…

Mehr unter www.managerseminare.de/.

Maßband um Bauch

„Wie viel Mitte braucht das Land?“ – Die Mitte schrumpft.

Die deutsche Mittelschicht schrumpft. Seit 1983! So lauten Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Stellungnahmen dazu gibt es jede Menge ­– der Soziologe postuliert, dass eine große Mittelschicht zu einer friedfertigen Gesellschaft führt; der Wirtschaftsforscher warnt vor Schäden der Wirtschaft; der Ökonom hinterfragt, wie viel Mitte das Land ökonomisch braucht; der Politiker stellt die Problematik der Situation in Frage; der Sozialforscher sieht die Chancengleichheit gefährdet; der Rechtsanwalt verdient herausragend; der Hebamme fehlt das Geld zum Leben. Die schrumpfende Mittelschicht beschäftigt sie alle. Ist das Schrumpfen der Mittelschicht ein wirtschaftliches oder ein gesellschaftliches Problem? Was sind die Folgen? – Und wie viel Mitte braucht das Land? Antworten auf diese Fragen finden Sie in der Wirtschaftswoche.