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Sprung ins Vertrauen

„Kommunikation ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Kommunikation.“
So sind wir auch immer auf der Suche nach spannenden Exemplaren. Ein Interview mit dem Führungsexperten Reinhard K. Sprenger haben wir in der Zeitschrift managerSeminare (08/2017) gefunden.

Gerade durch die Digitalisierung erlebten wir eine „Wiedervereinigung des Urvertrauens“, da Dezentralität und Kundennähe nicht ohne Kontrollverlust einhergingen. Führungskräfte müssten es in diesem Zuge schaffen, dass Menschen nicht nur ihnen, sondern vor allem sich selbst vertrauen. Eine der wichtigsten Eigenschaften einer Führungskraft im digitalen Zeitalter sei es, Dinge zu eliminieren, die Unternehmen eng, bürokratisch und hierarchisch machen und Selbstorganisation in den so entstandenen Freiräumen zuzulassen.

Die Gegebenheiten verlangten von Unternehmen, gleichzeitig bestehendes zu pflegen, mutig neues zu wagen, in Unbekanntes vorzustoßen und sich bietende Chancen zu nutzen.
Daher sei in den letzten Jahren sehr stark über organisatorische Änderungen der Führung nachgedacht worden. Zukünftig würde Führung weiterhin gebraucht werden, jedoch mit weniger Managern.

Was denken Sie, wie Führung 2030 aussieht? Wir sollten uns darüber austauschen…

Philipp Hartmann