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Mit BrainSWARMING statt BrainSTORMING kreative Blockaden überwinden

Viele Zettel mit Schriftzug Ideas

Es fehlen die Ideen? Knoten im Gehirn? Kein Problem, sagen Innovationsexperten aus den USA. Kreativität kann man auf die Sprünge helfen! Um mentale Blockaden zu überwinden, haben Dr. Tony McCaffrey und Jim Pearson eine neue Methode entwickelt: Brainswarming (Video). Im Gegensatz zum klassischen Brainstorming arbeiten die Teilnehmer beim Brainswarming parallel für sich und im Stillen. Der Vorteil: Redselige dominieren nicht die Gruppe. Jeder kann seine persönlichen Stärken einbringen. Und so entstünden schneller Ideen, schwärmen die Erfinder. Die Einfälle werden auf Klebezettel geschrieben und an den passenden Stellen einer wachsenden Grafik hinzugefügt. Und weil jeder Beitrag auf eine Haftnotiz passen muss, kommt es zu knappen und präzisen Formulierungen. Und warum das alles? Bei der Suche nach innovativen Ansätzen scheitern Unternehmen immer wieder an verschiedenen Varianten eines psychologischen Phänomens: kognitive Verzerrung. Dabei verstellt eine mögliche Fixierung auf das Ziel, das Design oder die Funktion einer Sache den Blick auf neue Ansätze. Die Lösung: sich sprachlich loszulösen. Von bekannten Einsatzmöglichkeiten, indem man ein Objekt in seine Grundbestandteile zerlegt und dann einzeln betrachtet. Wenn das Ziel den Blick verengt, helfe es, Begriffe weiter zu fassen: so wird zum Beispiel aus „anhaften“, „befestigen“. Die Idee: allgemeinere Begriffe eröffnen mehr Möglichkeiten. Mehr zum Thema Querdenken mit System lesen Sie im aktuellen Harvard Business Manager: Nicht Fragen. Machen! Das Titelthema… natürlich. Und jetzt viel Spaß beim kreativen Schwärmen.