Das Neueste
Es ist heutzutage immens wichtig Menschen, Strukturen und Kommunikation richtig einzuschätzen – vor allem bei der Analyse und Optimierung von Führungsverhalten und strategischen Entwicklungen in Unternehmen. Dabei hilft eine umfassende Sichtweise. Als Diplom-Sozialwirt mit interdisziplinären Kenntnissen aus der Psychologie, BWL sowie Politik- und Rechtswissenschaften freue ich mich, das Böning-Consult Team seit dem 15. Januar zu verstärken. Hier kann ich mich in einem professionellen Arbeitsklima mit außergewöhnlich interessanten Thematiken befassen und mit kompetenten Kollegen austauschen. Ich – Nicolas Sterr – freue mich auf eine spannende Zeit bei Böning-Consult.
Für eine nachhaltige Weiterentwicklung von Coaching findet der 2. Internationale Coaching-Forschungskongress am 5./6. Juni 2012 in Basel statt. Thematische Schwerpunkte der Tagung bilden die zunehmende Verbreitung von Coaching in unterschiedlichen Praxisfeldern sowie die Etablierung in Organisationen. Diskussion und Austausch stehen im Zentrum des Kongresses – basierend auf den Beiträgen namhafter Referenten aus Forschung und Praxis. Unter ihnen auch Uwe Böning, Böning-Consult. Sein Thema? „Ist Coaching in verschiedenen Anwendungsfeldern das Gleiche?“
Sechs Stunden schlafen und dann Hochleistungen vollbringen? Viele sind überzeugt, durch längeres Wachbleiben mehr leisten zu können. Da haben sie jedoch die Rechnung ohne ihr Gehirn gemacht. Das wird bei zu wenig Schlaf nämlich träge, kann sich Neues schwer merken und hat Planungs- und Entscheidungsschwierigkeiten, so aktuelle Studien. Auch die Lebenserwartung sinkt: Normalschläfer (7-8 Stunden) leben deutlich länger! Schlafen lohnt sich also, insbesondere für Leistungsträger: Denn Tiefschlaf wirkt Gedächtnis-stärkend und ist dann besonders wichtig, wenn man aktiv auf Gelerntes oder auf Inhalte zurückgreifen muss, mit denen man sich möglicherweise nur flüchtig befasst hat. (Psychologie Heute, 02/2012)
Am 13. und 14. Dezember 2011 trafen sich in London coachende Psychologen zur 3. European Coaching Psychology Conference. Unter dem Motto „Innovation in Coaching Psychology“ fanden Keynote Speaches, Masterclasses und Sessions statt. Mit dabei waren auch Prof. Dr. Siegfried Greif, Uni Osnabrück, mit dem Thema „Result-oriented Stress Management coaching with biofeedback and neurofeedback“ und Uwe Böning, Böning-Consult, mit den Ergebnissen seiner Studie zu Business Coaching bei Top-, Senior- und Mittel-Managern.
Hey, der neue Coaching Globe ist da! Der Coaching Globe ist das neue Wissens-Forum der Ekeberger Coaching-Tage. Die neue Plattform dient dem Austausch über Coaching unter Professionals. Sie bietet erfahrenen Coachs und Newcomern die Möglichkeit, sich über Coaching zu informieren und das Wiki mit eigenen Themen zu besetzen. Schauen Sie rein und informieren Sie sich auf hohem Niveau oder schreiben Sie aktiv mit. Gleich nach der Anmeldung können Sie Ihren eigenen Beitrag publizieren. Selbstverständlich können Sie auch als unangemeldeter Nutzer die Beiträge lesen.
Optimisten sind beliebter, haben stabilere Ehen und sind beruflich erfolgreicher. Als Erfinder, Unternehmer oder Politiker beeinflussen Optimisten überproportional unser Leben. Sie bewahren sich vor unnötigen Selbstzweifeln – manchmal aber auch vor notwendigen. Die Zukunft wird von Optimisten häufig positiver gesehen, als die Statistik aufzeigt. Unternehmensgründer zählen zu den notorischen Optimisten. Eine Untersuchung in den USA zeigt: 81% der Firmengründer kleiner Unternehmen denken, dass die Firma die ersten 5 Jahre überlebt, tatsächlich sind es 35%.
Elektronische Bücher sind immer stärker gefragt. Mit ihrem Siegeszug steigt allerdings auch die Zahl der Raubkopien. Es ist immer leichter, Romane, Sachbücher und Fachliteratur illegal aus dem Netz „down zu loaden“. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels schätzt, dass zwei Drittel aller E-Books illegal erworben werden. Immer mehr Personen scheinen die Ansicht zu vertreten, das Internet gewähre ein Recht auf „Umsonstheit“. Deshalb soll die Politik wieder für Ordnung sorgen und einen verlässlichen Rechtsrahmen zum Schutz der Urheberrechte schaffen.
Jobanforderungen engen die privaten Spielräume immer stärker ein und bereits jeder achte Krankheitstag geht auf Depressionen, Angststörungen und Erschöpfungszustände zurück. Stressabbauprogramme verfolgen häufig eine bessere Anpassung der Person an die Arbeitsverhältnisse, verändern jedoch nicht die Verhältnisse selbst! Die Downshifting-Bewegung spricht sich deshalb für Investitionen in Freizeit und persönliche Erlebnisse aus. Diese hängen nachweislich eng mit Wohlbefinden zusammen und nicht etwa Belohnungs-Shopping und Konsum. Ernsthaftes Herunterschalten bedeutet also mehr, als nur weniger zu arbeiten.
Wenn das Mitmach-Web Einzug in Unternehmen erhält, sprechen wir von Enterprise 2.0 und folglich auch von Führung 2.0. Der Einsatz sozialer Medien in Unternehmen schafft einen vorher nicht dagewesenen Rückkanal der Kommunikation. Die Mitarbeiterbefragung entwickelt sich zum Dauerzustand. Mitarbeiter sind intern vernetzt, reagieren direkt und das Unternehmen wird zunehmend facebookisiert. Die neue Generation löst Probleme mithilfe des Netzwerks statt analytisch. Statt selbst nachzudenken wird das Publikum gefragt - wie bei Günther Jauch. Führungskräfte bleiben zwar Entscheidungsträger, brauchen aber in Zukunft E-Kompetenz, müssen Transparenz schaffen, die Stimmungslage beobachten, demokratisch werden und als Moderatoren auftreten.
Die Zukunftsprognose für den deutschen Mittelstand sieht nicht rosig aus. Wenn der Chef in den Ruhestand geht, wird es immer schwieriger, einen neuen zu finden. Schuld daran trägt nicht nur der demografische Wandel. Viel Bürokratie und hohe Abgaben schrecken die Unternehmerkinder davon ab, den elterlichen Betrieb zu übernehmen. Laut Branchenverband ist die Folge ungeklärter Firmenübergabe, dass rund 300.000 Mitarbeiter bis 2014 ihre Jobs bei ca. 20.000 mittelständischen Betrieben verlieren könnten. Da nicht alle Arbeitsplätze von anderen Firmen übernommen werden können, drohen erhebliche volkswirtschaftliche Konsequenzen.
Eine mehrsprachige Befragung von 207 Coachs in der gesamten Schweiz ergab, dass Coaching zwar boomt, aber auch unerwünschte Wirkungen haben kann. Auf die Frage, welche „Nebenwirkungen“ durch Coaching entstehen können, nannten die Teilnehmer am häufigsten Beziehungsprobleme zwischen Coach und Coachee. Diese können etwa durch Missverständnisse, Abwertung oder mangelnde Passung entstehen. Coaching kann darüber hinaus auch die falsche Maßnahme sein oder zu Erkenntnissen führen, die weitere Probleme im sozialen Umfeld auslösen. (Studie: Schweizerischer Coaching-Markt 2010)
Hitchcocks Filme sind eindrucksvoll, spannend und unvergesslich – genau das wünscht sich auch jeder Vortragende für seine Präsentation. Wie das gelingt? Durch das Beachten einiger einfacher Mittel. Wichtig ist es, Emotionen zu wecken. Denn sie sind erwiesenermaßen entscheidend für Entscheidungen. Anhand der Plot-Point-Dramaturgie wird der Vortrag in drei Akte unterteilt. Dazwischen liegen eine Wendung und ein Impuls von außen, um auf den Höhepunkt des Vortags zuzusteuern. Wie bei einem Krimi soll der Zuhörer die Einzelteile erkennen, aber bis zum Schluss nicht wissen, wie diese ein gemeinsames Bild ergeben.
Einem Hund durchs flauschige Fell zu fahren entspannt. In der Therapie profitieren insbesondere verschlossene, unsichere Kinder davon, einen Hund zu streicheln und mit ihm zu sprechen. Therapeuten bekommen so einen deutlich schnellen Zugang zu ihren kleinen Patienten. Der Tierkontakt wirkt stressreduzierend. Auch erwachsenen Patienten kann der vierbeinige Co-Therapeut helfen, Stress und Angst abzubauen. Woran das liegt? – Der Hund ist dem Menschen wenig fremd – wir teilen mit ihm physiologische und kognitive Mechanismen sowie Hirnstrukturen für soziales Verhalten.
Positive Konfliktlösung? Ein wichtiges Thema in einer internationaler und interkultureller werdenden Welt. Zur Konfliktlösung bedarf es eines Verständnisses des Konflikts. Mit Konflikten und Frieden beschäftigte ich mich in meinem Studium der Pädagogik, der Friedens- und Konfliktforschung und Soziologie. Praktische Erfahrungen in den Bereichen Friedensarbeit, Politik und der interkulturellen Arbeit gehören dazu. Mein Name ist Isa Hauke. Und seit dem 15. November bin ich Beraterin bei Böning-Consult und werde mein Wissen und meine Erfahrungen zu den entsprechenden Themen einbringen. Ich freue mich auf die Aufgaben bei Böning-Consult und die Zusammenarbeit im Team.
Damit die Leistungen der Studierenden trotz Hormonchaos nicht nachlassen: Kurse in Sex und Liebe an chinesischen Universitäten sind Pflicht. Die Studierenden sollen lernen, ihre Körpersignale besser zu verstehen. Dazu werden Wissenslücken zum Thema Sexualität geschlossen und es gibt praktische Tipps zum Verhalten im Bett, wie Spielarten der Erotik und Geräusche beim Geschlechtsverkehr. Weitere Inhalte des Kurses sind unter anderem Beziehungsgestaltung und Frustrationsregulation. (siehe Spiegel-online)
Was entscheidet über Erfolg und Niederlage? – Nicht allein der Trainer, auch nicht die Stärke des Kaders. Was dann? Trainer Stanislawski befindet sich auf der Suche, dem „Team ohne Herz und ohne Seele“ Leben einzuhauchen. Noch herrscht Lethargie. Hoffenheim, das Produkt eines Groß-Geldgebers, hat bisher kein Eigenleben entwickelt - die Emotionen des Fußballs fehlen! Auch im vierten Jahr in der Bundesliga ist Hoffenheim 1899 ein Liga-Fremdkörper. Ein Artikel über die Suche nach der Leidenschaft des Spielens und Siegens.
Eine professionelle Steuerung der persönlichen Ebene ist von besonderer Bedeutung für den Erfolg von Veränderungsprojekten. Diese Meinung teilen 95 % der Befragten eines Forschungsprojektes »ChangEffect« der Mutaree GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut. Und 94 % der Befragten glauben, dass die Erfolgsquote von Veränderungsprozessen signifikant steige, wenn die Steuerung der inhaltlichen mit der persönlichen Ebene verzahnt würde. Der Großteil der Befragten stammte aus Mittel- bis Top-Management. Böning-Consult bietet diese Form der Begleitung bereits seit über 20 Jahren erfolgreich unter dem Titel der Komplementärberatung an!
Medien, Krankenkassen, Betriebsräte, Gewerkschaften – alle reden darüber, alle diskutieren darüber: über das Burnout-Syndrom. Aber was ist Burnout? Wissenschaftlich anerkannte Diagnose-Kriterien fehlen bisher. Fragebögen und Symptomlisten widersprechen sich. Ohne einheitliche Kriterien gibt es auch keine vergleichbaren Daten über die Anzahl Betroffener. Für eine Hysterie fehlt die Grundlage: Die Anzahl der psychische Störungen ist in den letzten Jahrzehnten stabil geblieben. Die Aufmerksamkeit könnte dennoch nützen. Mehr hierzu in der Süddeutschen Zeitung vom 22.10.2011 sowie der aktuellen Psychologie heute.



